Der Raritätenzoo ist ein "wahr gewordener Traum"

1978 Erich Eberl beginnt mit dem Bau der ersten Volieren. 

   

1991 Der Park öffnet im Mai erstmals seine Pforten für die Öffentlichkeit.

 

1997 Der Zoo wird wissenschaftlich geleitet

 

2004 Er wird offiziell, auf Basis der EU-Richtlinien für Zoos, anerkannt.

 

2007 Mit Jänner wird der Zoo an Marion Mayr und Rudi Otto verkauft.

 

2007 Es werden die Gehege der Berberaffen, der Nasenbären und der Aussichtssteg am Koiteich neu gestaltet.

 

2008 Wird die Anlage der indischen Zwergotter neu umgebaut.

 

2009/2010 Wird die große Greifvogelanlage adaptiert und eine großzügige Sanitäranlage mit behindertengerechter und kindgerechter Ausstattung gebaut. In dieses Bauwerk wird zugleich die Tierarztpraxis und ein Trockenfutterlager integriert.

 

2011 Wird damit begonnen die an das Haupthaus angrenzenden Volieren schrittweise zu sanieren. Die Anlage für die Varis wird gebaut. Für kleine Papageien wird eine neue Anlage errichtet. Damit sich die Besucher noch wohler fühlen wird die Terasse am Eingangsbereich verschönert.

 

2012 werden diverse Sanierungsarbeiten z.B. am Kinderbauernhof und am Kiosk durchgeführt.

 

2013/2014 erhalten die Rhesusaffen ein großes mit Licht durchflutetes neues Gehege. Eine begehbare Anlage für Nimmersattstörche, Perlhühner und Kronenkraniche wird gebaut. Auch die Anlage der Rosa Flamingos wird neu gestaltet.

 

2014/2015 wurde der Neubau eines Schildkrötenhauses realisiert. Der Besucherweg wurde erweitert und einige Engstellen entschärft. Auch die Berberaffen bekamen einen neuen Unterstand für Schlechtwetter.

 

Im Winter 2015/2016 wurde der Aufenthaltsplatz bei den Berberaffen neu gestaltet. Ein Kletterwald für die Kinder, Ruheplätze für eine kleine Rast und ein Snack- und Getränkeautomat für den Hunger/Durst von Zwischendurch wurden realisiert.

 

Im Winter 2016/2017 wurde die Anlage für die Nasenbären umgebaut, der große Koiteich ausgebaggert und das Ufer befestigt. Zudem ein Besuchersteg errichtet. Mitte 2017 wird das Gehege für Erdmännchen fertig gestellt. Und die Beschilderung im gesamten Park auf attraktive und informative Weise erneuert.

 

Im Winter 2017/2018 werden einige alte Gebäude und Volieren ersatzlos abgerissen. Wegsanierungen und Zaunerneuerungen gehören ohnehin zur jährlichen Routine.

 

Wir sind bemüht den Park stetig auf Vordermann zu halten und investieren jährlich in die Renovierung und Verbesserung der gesamten Anlage.

 

 

 

 

Wer steht dahinter?

Rudi und Marion mit klein Jakob

 

Der Erfolg dieser Maßnahmen lässt sich anhand der in den vergangenen Jahren laufend gestiegenen Besucherzahlen gut darstellen und wir sind zuversichtlich, dass es auch die nächsten Jahre gelingen wird für Sanierungen und Investitionen ein Budget zu bilden. Mit über 60.000 zahlenden Gästen war 2017 wieder das besucherstärkste Jahr. Seit der Übernahme 2007 konnten wir die Besucherzahl mehr als verdoppeln und darauf sind wir stolz.

 

täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet